Meine Patienten behandle ich ganz individuell, angepasst auf Ihre Bedürfnisse
und körperliche Konstitution. Sollte sich ein Hund nicht auf eine Therapieart einlassen können, werden zusammen mit dem Besitzer Alternativen gewählt. Auf Grund meiner Ausbildung zum Hundeverhaltenstherapeuten sind auch Angstpatienten bestens in meiner Praxis aufgehoben. Vorraussetzung für die Behandlung von Angsthunden ist ein geduldiger Patientenbesitzer, denn hier kann es ggf. zu zusätzlichen Terminen kommen, um den Hund langsam und positiv an die Behandlung und den doch engen Körperkontakt heran zu führen. 

Ich arbeite unter anderem mit folgenden Therapiemethoden:



  • Manuelle Therapie
  • Massage
  • Unterwasserlaufband
  • Elektrostimulation
  • Akupunktur
  • Propriozeption
  • Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation
  • Gerätetraining
  • Schallwellentherapie
  • Wärmetherapie
  • Faszienbehandlung
  • u.v.m




Sie sind sich nicht sicher, ob ich Ihrem Hund helfen kann? Im folgenden beantworte ich Ihnen die Frage:

Ihr Hund hat:
  • Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Humpelt / Lahmheit
  • Arthrose in den Gelenken
  • Spondylose im Rücken
  • Lähmungen oder Teillähmungen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Patellaluxationen
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Spätfolgen von Infektionskrankheiten die die Bewegungskoordination betreffen
  • Neurologische Probleme / Auffälligkeiten
  • Kopfschiefhaltung
  • Fehlbelastung
  • Überanstrengung durch Hundesport

Sie haben eine oder mehrere der oben genannten Punkte mit "JA" beantwortet?
Dann vereinbaren sie einen Termin.

Ihre Frage wurde nicht beantwortet?
Rufen Sie mich an, wir erörtern gemeinsam, ob wir Ihrem Vierbeiner mit der Physiotherapie helfen können!